An manchen Tagen möchte ich am Abend einfach die DELETE Taste drücken, oder mindestens zurück spulen können. Was ja leider nicht geht.
Man nimmt sich etwas vor, hat einen Plan im Kopf wie der Tag ablaufen soll, was wann erledigt werden soll ... und dann kommt alles anders. Der ganze schöne Plan im Arsch. So nach dem Moto "es lief alles nach Plan, nur der Plan war Scheisse"!
Ich hatte heute so einen Tag. Aber jetzt habe ich mir extra dafür eine neues Motto zu gelegt.
Nämlich ...
oder auch ...
Kürzlich habe ich in einer Zeitschrift einen Artikel zu obiger Überschrift gelesen.
Folgende Themen wurden behandelt:
War es früher einfacher ....
- ... zu kochen?
- ... einzukaufen?
- ... einen Partner zu finden?
- ... miteinander zu kommunizieren?
- ... zu reisen?
Zu Punkt 2, 3 und 4 habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht. Ich beginne mit Punkt 3. In dem Artikel stand;
"Die Frage ist wissenschaftlich nicht zu beantworten, da keine vergleichenden Studien zur Partnerwahl früher und heute vorliegen"
Das ist doch genau der Punkt! Früher wurden keine (oder sehr viel weniger) Studien über alles mögliche gemacht. Heute wird alles studiert, analysiert, ausgewertet und das Resultat wird uns dann via Medien als DAS JENIGE UND EINZIG RICHTIGE vermittelt. Sind wir denn nicht mehr in der Lage unsere Erfahrungen selber zu machen, brauchen wir für alles Studien und Analysen?
Aber zurück zum eigentlichen Thema, war es früher einfacher einen Partner zu finden?
Also ich habe jedenfalls einen gefunden :-), früher. Und ehrlich gesagt stelle ich mir das nicht gerade einfach vor, über eine Internetplattformen "einfach und schnell" einen Partner zu finden. Ich stelle mir das vor, wie in einem grossen Suppermarkt. Eine riesige Auswahl... und keine Ahnung was ich nehmen soll.
Eines weiss ich ganz sicher, romantischer und aufregender ist es allemal einen Partner im realen Leben kennen zu lernen, sich zu verabreden, den anderen beim Reden vor sich zu haben, ihm in die Augen sehen zu können, die Gefühle zu spühren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas von all dem online rüber kommt.
Und ausserdem gilt: der PC ist geduldig, genau so wie Papier.
Meine Gedanken zu Punkt 2.
Früher war einkaufen wirklich einfacher. Denn die Auswahl war kleiner und mehr saisonal ausgerichtet. Die angebotenen Lebensmittel waren mir bekannt. Heute stehe ich manchmal bei den Früchten und kenne nicht die Hälte des Angebots. Fast alle mir bekannten Apfelsorten sind aus dem Angebot verschwunden. Dabei schmeckten die doch vor 25 Jahren noch so, wie Äpfel schmecken sollten. Heute hat es mehr Sorten, aber kaum ein Apfel unterscheidet sich geschmacklich vom anderen. Schade!
Die Qual der Wahl auch beim Fleisch. Sollte ich BIO nehmen? Doch ist wo Bio drauf steht auch Bio drin? Auch bei den Joghurts, alle Sorten die ich früher gerne gegessen habe sind verschwunden. Mittlerweilen stelle ich meine Joghurts selber her. Da weiss ich was drin ist.
Da wir heute ein Überangebot haben, finde ich das Einkaufen recht mühsahm geworden ist. Und somit auch Punkt 1, das Kochen.
Meine Gedanken zu Punkt 4
1. Ausziehen und die Wäsche nach Farbe und Temperatur ordnen.
2. Auf dem Weg ins Badezimmer einen langen Bademantel tragen. Wenn der
Ehemann vorbeikommt, alle kritischen Stellen bedecken.
3. Schaut sich ihre Verfassung im Spiegel an. Denkt daran, mehr
Bauchmuskeltraining zu machen.
4. In der Dusche benützt sie einen Gesichtswaschlappen, einen
Armwaschlappen, einen Fusswaschlappen, einen langen Naturschwamm,
einen breiten Naturschwamm und einen Bimsstein.
5. Sie wäscht sich das Haar einmal mit Gurken und danach mit einem
Shampoo mit 43 Vitaminen.
6. Sie wäscht sich das Haar noch einmal, um sicher zu gehen, das es
sauber ist.
7. Dann einen Haarconditioner mit Grapefruitminze und natürlichem
Avocado-Öl. Sie lässt das 15 Minuten einwirken.
8. Sie wäscht sich das Gesicht mit einem Schrubber aus zerkleinerten
Aprikosen, bis es rot wird.
9. Den restlichen Körper wäscht sie mit Körperpflegemittel aus Ingwer
Nuß und Jaffa Kuchen .
10. Conditioner ausspülen.
11. Achselhöhlen und Beine rasieren.
12. Wasser aus.
13. Mit einem Gummischrubber alle Wasserflecken aufwischen.
Schimmelflecken mit Badezimmerreiniger besprühen.
14. Aus der Dusche raus. Abtrocknen mit einem Handtuch der Grösse
eines kleinen Landes. Haare mit einem super saugfähigen Handtuch
trocken rubbeln.
15. Den ganzen Körper nach Pickel untersuchen. Haare mit einer
Pinzette rausreissen.
16. Zurück ins Schlafzimmer. Dabei einen langen Bademantel tragen
und ein Handtuch auf dem Kopf.
17. Wenn der Ehemann vorbeikommt, wieder alles sorgfältig bedecken.
- Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.
- Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer.
- Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer
Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu
bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.
- Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche
Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu
sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine).
- Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen
Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben,
männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.
- Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).
- Waschen Sie Ihr Gesicht. Waschen Sie sich unter den Achseln.
- Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich ueber die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.
- Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drum herum.
- Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.
- Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.
- Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie
sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschliessend den
Duschvorhang wieder zu.
- Vergessen Sie nicht, zu pinkeln. Spülen Sie sich ab. Steigen Sie aus der Dusche.
- Übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem
Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz
zugezogen haben. Trocknen Sie sich flüchtig ab.
- Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.
- Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie
Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme
Größe Ihres Penis....
- Spülen Sie die Duschwanne nicht aus. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.
- Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um
die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie
unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das
Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der
Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?"
- Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett.
- Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.
Heute klingelte ununterbrochen das Telefon im Geschäft. Eigentlich nicht ungewöhnlich, aber heute wurde es noch peinlich dazu.
Ein Herr ruft an und möchte ein Doppelzimmer reservieren. Ich offeriere im ein Zimmer und er sagt zu. Dann will er noch wissen, was das Zimmer für Betten hat. Ich erkläre ihm, dass es zwei nebeneinander stehende Betten hat, dass wir aber auch Zimmer mit französischen Betten haben. Darauf antwortet er "ich möchte ein französisches Bett, wir sind ein MÄNNERPAAR". Mir blieb für eine Sekunde die Luft weg, dann hatte ich mich wieder gefasst und schaffte es gerade noch ihn zu fragen "ich bräuchte da noch den Namen ihrer Begleitung bitte".
*************
Kaum hatte ich mich etwas erholt, wieder das Telefon. Diesmal eine Frau, Frau Biland. Sie wollte ebenfalls ein Zimmer reservieren. Während des Gesprächs nannte ich sie immer wieder beim Namen. Dann wollte ich die Adresse notieren und fragte sie, ob sie denn schon mal bei uns gewesen sei, was sie mit ja beantwortete. Ich begann den Namen Biland in der Kartei zu suchen....fand ihn aber nicht gleich, so fragte ich; "schreibt man Biland mit 2 L?" Sie antwortete... und Achtung, jetzt kommts; "mit y, einem L und Werner Byland". Ach du Scheisse denke ich, ein Mann. Das war so was von peinlich. Der Typ hatte aber echt eine ganz hohe und sanfte Stimme. Wie eine Frau eben. Und das Peinlichste überhaupt, als ich die Reservation dann in den PC tippte, öffnet sich in der Kartei ein Fenster mit dem Hinweis STAMMGAST, auch das noch dachte ich und schaue in der Kartei nach, wie oft der Gast schon da war. Er kommt seit 2006 zu uns und war allein im 2012 3 x unser Gast. Also peinlicher gehts nimmer.
05.10 Uhr, mein Schatz weckt mich per Telefon (ich sagte doch 05.30). "Wenn ich du wäre, würde ich sofort aufstehen, etwas anziehen und deinen BMW (Hinterradantrieb) oben an die Strasse stellen". So schlimm, frage ich. "Es schneit wie die Sau." Ok, ich quäle mich also aus dem Bett, gehe aber erst unter die Dusche, wasche mir die Haare (hätte ich mir übrigens sparen können) um dann um ca. 5.45 mal einen Blick nach draussen werfen. Ist doch nicht so schlimm denke ich, da werde ich doch wohl noch die Ausfahrt hoch kommen.
Ich gehe also frühstücken und mache mich parat um dann gegen 6.45 fertig zu sein. Schatz ruft wieder an. "Hast du den BMW nach oben gestellt?" Nein, wird schon gehen. "Ich sage dir, nimm mein Auto, den Berlingo. Die Strasse ist voll Schnee, nichts ist geräumt." Ok, ich überlegs mir noch........
Fast jeder hat es schon mal getan......bei Ricardo, tutti.ch und Co. etwas gekauft oder verkauft. Eigentlich das einfachste überhaupt.....wären da nicht gewisse Tücken!
Mein Sohn hat seinen Roller bei tutti.ch inseriert. Der 1. Interessent liess auch nicht lange auf sich warten. Der Interessent wollte mehr Details erfahren, welche mein Sohn ihm sogleich per Mail schickte.
Der Interessent meldete sich wieder und teilte mit, dass er den Roller kaufen möchte. Er befinde sich zur Zeit aus beruflichen Gründen an der Elfenbeinküste, habe aber jemanden in der Schweiz der sich um das Abholen kümmern würde. Er fragte nach der Bankverbindung um die Überweisung zu tätigen. Er wollte den Kaufbetrag so wie CHF 199.00 für den Transport überweisen (etwas komisch fand ich, dass die Mails vermutlich in französischer Sprache verfasst wurden und dann mit Hilfe von Google ins Deutsche übersetzt wurden, die Texte wirkten dadurch leicht verwirrlich) Mein Sohnt teilte ihm also seine Bankverbindung mit und wies den Interessenten darauf hin, dass er sich selber um den Transport kümmern müsse und dass er dafür keine Kosten übernehmen würde.
Dann erhielt mein Sohn folgende Mail:
Guten Abend sehr teuer,
Danke für die Informationen ist alles OK.
Beunruhigen Sie nicht alles, was sich auf den Verkehr des Güter bezieht
ist gänzlich zu meiner Last. Ich habe meiner Bank Ihre Koordinaten
übermittelt, damit wir so schnell wie möglich Ihnen die überweisung auf
Ihrem Konto bestätigen können. An der Tatsache
haben sie mich verhindert, oder ich konnte die Auskünfte haben sie mir
mitgeteilt aufgrund der Tatsache , dass Sie und mich 199CHF kosten
hätten, jede für die Bewertung der überweisung für mich es zu zahlen
sind kein Problem, ich hoffe, dass von Ihrer Seite
auch nicht und also gemäß dem Betrag, der die 199CHF nicht
überschreiten dürften, ich Ihnen eine überweisung der Gesamtsumme machen
würde, das heißt der erhöhte Betrag des Verkaufs der 199CHF, das heißt
800CHF +199CHF = 999CHF, damit Sie nicht lors in Defizit
sind nur die Einziehung der Summe auf Ihrem Konto. Und also einmal wird
die überweisung, die durch meine Bank und die Akte gemacht wurde, die
der zentralen Bank für endgültige Bewertung und für Kontrollen, der
zentralen Bank übermittelt wurde, Sie kontaktieren,
damit Sie diese Kosten regulieren können, damit die überweisung für
rechtsgültig erklärt wird, das, was Sie im Tag machen müssen, damit die
überweisung Ihrer Bank in den Spuren und folglich übermittelt werden
kann, dass Ihr Konto von der Summe kreditiert wird,
und dass wir den Transportunternehmer für den Beginn der nächsten Woche
programmieren können. OK?? Ich wünsche Sie also, einen guten Abend,
danke überzugehen mir Ihr OK zu geben endgültig, damit ich Befehl der
überweisung der 999CHF geben kann.ich bleibe in
Warten Ihrer Nachricht an regnete schnell.
Herzlich,
Da wurde ich dann doch etwas mistrauisch und schrieb dem Interessenten selber. Ich bat ihn, mich anzurufen damit wir die Details betr. Überweisung und Transport besprechen können. Ich sagte ihm ausserdem, dass mein Sohn noch minderjährig und nicht befugt sei dieses Geschäft abzuwickeln. Er meldete sich dann wieder per Mail und teilte mir mit, dass er meine Sorgen vollkommen verstehe, dass ich mir aber keine Sorgen machen müsse. Er würde die vollen Kosten für den Transport übernehmen und habe die Überweisung bereits veranlasst. Ich würde in Kürze die Bestätigung seiner Bank erhalten.
Die Mail mit 2 Anhängen kam.....eine ellenlange Mail mit diversen Angaben zur Bank of Africa, in den Farben schwarz, blau und rot, zum Teil in fetten Buchstaben. Am Ende der Mail dann der Hinweis, dass mein Sohn noch am selben Tag zur Bank gehen müsse um die Transportkosten an WESTERN UNION an den in der Mail genannten Namen zu überweisen. Da wusste ich, dass etwas faul war, denn das Geld würde ja erst noch eintreffen und er sollte das Geld schon weiterleiten.
Das sind die beiden Dokumente die mit der Mail verschickt wurden.
Nach dem ich das alles durchgelesen hatte rief ich bei der Bank meines Sohnes an und liess das Konto auf jeglichen Transfer (ein- und abgehend) sperren. Die Mitarbeiterin der Bank teilte mir auch sofort mit, dass es sich hierbei um Betrüger handeln würde, die vorgeben das Geld überwiesen zu haben und dann auffordern eine bestimmte Summe an eine andere Bank (meistens WESTERN UNION) weiterzuleiten noch bevor das Geld eingetroffen ist.
Danach habe ich dem angeblichen Interessenten mitgeteilt, dass ich die Polizei einschalten werde, sollte er nochmal Kontakt mit meinem Sohn aufnehmen. Ich habe nichts mehr gehört von ihm.
Ich bin froh, dass mein Sohn mich rechtzeitig informiert hat und wir Schlimmes haben vermeiden können.
Die E-Mail mit den gefälschten Bankdokumenten habe ich direkt an die Bank of Africa gemailt. Vielleicht ist ihnen der Schurke ja bekannt.
So, Farbe ist ausgespült und das Ergebnis lässt sich durchaus sehen. Ich weiss, hier wäre jetzt wohl ein Foto angebracht..............kommt später :-)
Aber ich könnte jetzt nicht sagen, dass sich die Haare besser anfühlen als mit einer herkömmlichen Farbe (mit Ammoniak) gefärbt.
Bin jetzt mal gespannt, wie sich die Farbe in Bezug auf das Auswaschen verhält.
So, die Haare sind frisch geschnitten und jetzt habe ich auch gleich die neue Haarfarbe aufgetragen.
Ich habe das neue Garnier Olia ausprobiert und möchte hier etwas über das Produkt und dessen Handhabung erzählen.
Die Packung besteht aus einer Auftrageflasche, der Entwicklercrème, der Haarfarbe, einer Tube Pflegespühlung und Handschuhen (die sind übrigens am Handgelenk länger, als die Üblichen).
Ich fand es sehr unpraktisch, dass die Entwicklercrème in einer separaten Tube ist (normalerweise ist diese schon in der Auftrageflasche). Man weiss ja wie es ist, den Inhalt vollständig aus der Tube zu quetschen.....mühsam!
Auch die Farbe ist in einer Tube und von crèmeartiger Konsistenz. Auch da hatte ich Mühe die ganze Farbe vollständig aus der Tube zu quetschen.
Die Auftrageflasche ist rundlich und eher etwas zu gross. Wenn man schon Farbe an den Handschuhen hat und dann die Flasche zum Auftragen zusammendrückt, besteht die Gefahrt, dass die Flasche aus der Hand rutscht.
Das Produkt selber riecht eigentlich nach gar nichts, was ich als angenhem empfand. Es ist angenhem aufzutragen und tropft nicht.
Es läuft auch nicht runter während der Einwirkzeit, auch wenn ich bei meinen kurzen Haaren immer die ganze Flasche verwende.
So, jetzt gehe ich mal die Haare spühlen und schreibe anschliessend über das Ergebnis.